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Durch Anregung des Stoffwechsels, wird der Organismus besser entschlackt, die Durchblutung sämtlicher Organe verbessert, das Nervensystem beruhigt und die Muskulatur entspannt.
Trinken Sie nach einer Massagebehandlung viel Wasser ohne Kohlensäure, damit Ihr Organismus die sich lösenden Schlackenstoffe schneller ausscheiden kann.
Prinzipiell ist jede Veränderung - ob positiv oder negativ - ein Zeichen, dass die inneren Heilkräfte durch die Massage aktiviert worden sind und der Entschlackungsprozess begonnen hat.
Positive Reaktionen sind z.B. Entspannung, Beruhigung, Stressreduktion, bessere Durchblutung, Entgiftung und Entschlackung, Stärkung des Immunsystems.
Heilreaktionen können jedoch auch vorübergehend unangenehm, manchmal auch schmerzhaft sein wie z.B. muskelkater-ähnliche Schmerzen, vermehrte Sekretbildung der Nasen-, Rachen- und Bronchialschleimhäute, bei Frauen vermehrter Fluor (Scheiden-Ausfluss), Fieberschub, seelische Umstimmung (Aussprache von Problemen, Weinen, etc.). Unterdrückte, nicht vollständig ausgeheilte Krankheiten können kurzfristig akut auftreten und zum Ausheilen angeregt werden.
Teilen Sie folgende Krankheiten vor einer Massage dem Masseur mit, da sie für manche Massagetechniken kontraindiziert sind: akute und entzündliche Prozesse (z.B. Infektskrankheiten, grippale Infekte, Venenentzündung, ...)